Mitarbeiterzeitschriften: Nur die Champions League zählt

Datum
21/11/2016

Veranstaltungsort
SCM Seminarzentrum

Geradezu eine Sinnkrise durchleben derzeit die Mitarbeitermagazine und -zweitschriften. Und ginge es nur um die Fragen der Aktualität und Schnelligkeit, dann wären sie gegenüber den Online-Medien in einem Unternehmen längst zur Bedeutungslosigkeit verdammt. Es geht aber um deutlich mehr – nämlich um Identität, Orientierung, Anerkennung und Wertschätzung. Ein Printmagazin ist dann sexy, wenn es zwei Voraussetzungen erfüllt: Es muss einmal zum schnellen Durchblättern animieren und zweitens mit seinen Themen und seiner Aufmachung fesseln, es in die Hand zu nehmen und zu lesen, wenn ich Zeit und Muße habe. Mitarbeiterzeitschriften haben eine hohe integrative Kraft. Sie lenken die Mitarbeiter zusätzlich auf das Unternehmen, steuern ihr Interesse und bündeln die Aufmerksamkeit anhand einiger wichtiger Themen, die in anderen Medien aufgegriffen werden. Kein anderes Medium, das der internen Kommunikation zur Verfügung steht, hat die Chance, auch zuhause von der Familie gelesen zu werden.

Letztlich ist es eine einfache Rezeptur, die ein Mitarbeitermagazin oder eine Mitarbeiterzeitschrift erfolgreich machen: Man sollte seine Bezugs- und Zielgruppen kennen, spannende Inhalte dicht am Menschen vermitteln und eine strukturierte Ordnung im Heft bieten. Tipps Ihre MAZ oder Ihr Mitarbeitermagazin zu professionalisieren, vermittelt dieser MAZ-Workshop.

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